Ansprechpartner

Michael Lucas-Nülle 

Michael Lucas-Nülle
Geschäftsbereich Altenhilfe und Pflege

Caritasverband für die Diözese Osnabrück e.V.
Knappsbrink 58
49080 Osnabrück

Telefon: +49 (541) 34978 - 132
Telefax: +49 (541) 34978 - 4132
E-Mail: MLucas-Nuelle@caritas-os.de

 
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Caritas Pflegedienste im Bistum Osnabrück

Mehr als Versorgung

Eine vertraute Umgebung und vertraute Menschen – das wünschen sich viele kranke, alte und behinderte Menschen. Für die meisten von ihnen ist ein Leben im eigenen Zuhause möglich, wenn sie Unterstützung erhalten. Viele pflegebedürftige Menschen können auf die Hilfe von Angehörigen und Nachbarn zählen, deren Einsatz nicht zu ersetzen ist. Die Pflege zu Hause unterstützt die Entscheidung - trotz Hilfsbedürftigkeit -, ein eigenständiges Leben zu führen.

Anspruch auf Hilfe bei der Pflege haben diejenigen Menschen, die mehr als 90 Minuten Zuwendung und Unterstützung bei der Körperpflege und hauswirtschaftlichen Versorgung beanspruchen. Für sie tritt die Pflegeversicherung in Kraft. Doch auch wer nicht als Pflegefall gilt, kann die Hilfe ambulanter Dienste in Anspruch nehmen, so z.B. wenn er einmal in der Woche Hilfe beim Baden benötigt. Der ambulante Pflegedienst kann darüber hinaus insbesondere für alte Menschen, die ihren Haushalt nicht mehr alleine bewerkstelligen können, aber auf ihre Eigenständigkeit nicht verzichten wollen, eine große Stütze im Alltag sein.

Drei ältere Damen beim Spiel

Wir vermitteln Ihnen auch gerne Kontakte zu Tagespflege- und Kurzzeitpflegeeinrichtungen der Caritas sowie zu "Essen auf Rädern". Auch bei Fragen zu Hausnotrufsystemen oder Pflegehilfsmitteln können wir Ihnen weiterhelfen.
Die Caritas-Sozialstation, der Pflegedienst der Caritas, unterstützt und ergänzt diesen Einsatz mit professioneller Hilfe. Mit hoher Fachkompetenz, einem freundlichen Service und unserem christlichen Leitbild stehen wir an Ihrer Seite. Wir unterstützen Sie unabhängig von Alter, Weltanschauung oder Konfession.
Wir sind für Sie 24 Stunden erreichbar und stehen Ihnen mit unserer Hilfe immer zur Verfügung.

 
Wedchsel in Lathen

Stefanie Freimuth-Hunfeld übernimmt Leitung der Caritas-Sozialstation

 

Leitungswechsel in Lathen

Lathen. Nach fünf Jahren hat Christel Reiners die Leitung der Caritas-Sozialstation in Lathen abgeben. Zukünftig wird Stefanie Freimuth-Hunfeld die Einrichtung mit ihren 17 Mitarbeitern anführen. Christel Reiners wird sich zukünftig ausschließlich um die Sozialstation in Lorup kümmern. Sie wollte die Doppelfunktion beider Leitungen aus privaten Gründen abgeben. Stefanie Freimuth-Hunfeld leitet bereits seit zwei Jahren die Sozialstation in Papenburg, zukünftig wird sie für beide Standorten zuständig sein. Die 32-jährige, gelernte Krankenschwester bringt elf Jahre Erfahrung in der ambulante Pflege mit, absolvierte 2006 eine Weiterbildung als Pflegedienstleitung und 2008 eine Weiterbildung als Qualitätsmanagerin fürs Gesundheitswesen. Weitere Informationen

 
"MediFox" erfolgreich gestartet

Einführung der „MediFox“-Software für die ambulante Pflege des Caritasverbandes für die Diözese Osnabrück

Bistum Osnabrück. In den vergangenen Monaten wurde „MediFox“ in 14 Sozialstationen des Diözesancaritasverbandes Osnabrück eingeführt. Ziel dieser Einführung war es, die Sozialstationen von hohem bürokratischen Aufwand zu entlasten. Mit „MediFox“ werden Verwaltungsabläufe in den Sozialstationen so verändert, dass effizientere Strukturen entstanden sind und Aufgabenbereiche neu strukturiert werden konnten. Manuelle Erfassungen von Leistungsdaten werden nun elektronisch erhoben. Eine manuelle Erfassung dieser Daten in den Computer (Software) ist somit nicht mehr notwendig. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die die Patienten zu Hause pflegerisch betreuen, wird „MediFox“ bürokratische und schriftliche Aufgaben reduzieren, weil durch die MDA-Geräte viele Dokumentationsaufgaben schon vorgegeben werden, die durch Touchscreen-Funktion nur noch bestätigt werden müssen. Zukünfitg soll das gesamte Pflegeassessment schon beim Erstbesuch mit "MediFox" erhoben und in den Pflegeprozess integriert werden. Die damit eingesparte Zeit kann für die Pflege und Betreuung der Patienten verwendet werden.
"Die Einführung von „MediFox“ wird zukünftig den Bürokratieabbau in der Pflege vorantreiben", so Michael Lucas-Nülle vom Geschäftsbereich Altenhilfe und Pflege des Diözesancaritasverbandes Osnabrück.