AMA

       EU-Flagge

      wird gefördert aus dem Programm 
      "Europa für Bürgerinnen und Bürger"

 
Metnander - Artikel im Personeelsblad van Zorggroep Meander, Niederlande
 
Initiativbericht zur Demenz

Initiativbericht   des Europäischen Parlamentes über eine europäische Initiative zur Alzheimer-Krankheit und zu anderen Demenzerkrankungen (Berichterstatterin: Marisa Matias)

 
Kontakt:

Ihr Ansprechpartner:

Josef Moß
Caritasverband für die Diözese Osnabrück e. V.
Knappsbrink 58
49080 Osnabrück
Telefon: 0541 34978-165
Telefax: 0541 34978-4165
E-Mail: jmoss@caritas-os.de

 
Workshop-Ergebnisse
Hier finden Sie die aktuellen Workshop-Ergebnisse als PDF-Download
 
Vorschlag für einen Beschluss
Vorschlag für einen Beschluss des Europäischen Parlamentes und des Rates über das Europäische Jahr für aktives Altern (2012)
 
 

AMA - Angebote und Wohnformen für pflegebedürftige Menschen im Alter

Erstes Symposium vom 12. bis 15. Oktober in Königsgrätz (Tschechien)

 

Die Teilnehmer des AMA-Projekts
Die Teilnehmer des AMA-Workshops: (von links hinten): Josef Moß - Osnabrück D, Paul Leidner - Osnabrück D, Herr Brindl - Linz AT, Marie Hubalkova - Pardubce CZ, Jan Koci - Königgrätz, CZ, Pater Josef Suchár - Königgrätz CZ, Michael Müller - Brüssel B,
(von links vorne): Heike Wöckinger - Linz AT, Hana Vostrovska - Pardubice CZ, Anette Dokter - Veendam NL, Lida Pol - Veendam NL, Albert Labacher - Linz  

Königsgrätz (Tschechien). Der Austausch von Bürgerinnen und Bürgern aus drei Mitgliedsländern der Europäischen Union über unterschiedliche Angebote und Wohnformen für pflegebedürftige Menschen im Alter stehen beim Symposium vom 12.-15.Oktober in Königsgrätz im Mittelpunkt des Interesses.
In allen europäischen Mitgliedsstaaten gibt es auf regionaler und kommunaler Ebene sehr unterschiedliche Ausprägungen der bestehenden Angebote und Hilfestellungen mit unterschiedlichen finanziellen Leistungssystemen für pflegebedürftige Seniorinnen und Senioren. Durch den gegenseitigen Austausch im Symposiums sollen bestehende Angebote weiterentwickelt, Synergien erkannt und genutzt und damit die Voraussetzungen für eine Verbesserung der Hilfesysteme zur guten Versorgung der Betroffenen geschaffen werden.

Das Symposium ist dabei ein erster Auftakt. Ziel der Veranstaltung ist eine nachhaltige Mitgliedsstaaten übergreifende Auseinandersetzung der Partner untereinander. Die gewonnenen Erkenntnisse werden mit den jeweiligen regionalen politischen Entscheidungsträgern kommuniziert und sollen in die bestehenden oder auch neu zu entwickelnden Konzepten von Angeboten mit und für Senioren einfließen.

Themen wie Arbeitskräfte im Gesundheitssektor, Ungleichheiten im Gesundheitswesen in und zwischen den Mitgliedsstaaten der EU oder die Problematik des demographischen Wandels sind Hauptaugenmerk des Symposiums. Es sollen Wege gefunden werden, wie im Hinblick auf das immer engere Zusammenwachsen der Europäischen Union, weitere Kooperationen und Synergieeffekte erzielt werden können.
Das Symposium bildet den Ausgangspunkt für weitere Aktionen bzw. Maßnahmen von europäischen Bürgerinnen und Bürgern, die unter anderem auch einen weiteren transnationalen Austausch nach sich ziehen werden. Die beteiligten Partner werden dazu weitere Aktivitäten gemeinsam abstimmen.

Das Programm des Symposiums

Die Projektpartner: